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“Nicht nur zum Essen und Trinken ist der Brunnenhof Café & Bar eine sehr gute Adresse, auch wenn es um internationale, musikalische Unterhaltung abseits des Mainstream geht, sind Sie hier besonders gut aufgehoben.”

– Willkommen in der BRUNNENHOF LIVE BAR – immer von Oktober bis April auf der kleinen Bühne in der Bar.

Mit freundlicher Unterstützung von

Übersicht

LIVE BAR SPECIALS - Singers, Song Writers, and Storytellers

JAZZ - RUBY'S OFF ZONE

BLUES - BRAUNER'S BLUES CORNER

ARCHIV 2014/15

So. 22.03.2015 20:00 Uhr: LIVE BAR SPECIAL: CHRISTINA MARTIN


Experimentieren ist das Herzblut jedes Künstlers. Aber gelegentlich erleben sie Momente, in denen sich alles fokussiert und unversehens haben sie die Tür zu einer unbegrenzten schöpferischen Zukunft aufgestoßen.

Christina Martin hat diesen Punkt auf ihrem fünften Album „It‘ll Be Alright“ erreicht, einer Sammlung von zehn Songs, mit denen die in Halifax lebende Singer/Songwriterin dort ankommt, wo ihre Musik immer hindeutete. Einen Ort, wo sich die Geister ihrer musikalischen Helden ganz ungezwungen unter die modernen Architekten des Pop-Rock mischen.

Das brilliante an diesem Album, ist seine nahtlose Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Die Brücke dazwischen ist Martins Stimme, ein Instrument, eindringlich und unmittelbar zugleich, Eigenschaften, die auch wunderbar den textlichen Inhalt von „It‘ll Be Alright“ beschreiben. Zu sagen, dass das Album Martins bis dato vollkommenstes Werk ist, würde heißen, das Offensichtliche auszusprechen. Bemerkenswert ist, wie sich auch ihre Gereiftheit auf ihr bisher zugänglichstes Album übertragen hat.

AWARDS:
2008 Music Nova Scotia Female Artist Recording of the Year (für „Two Hearts“)
2008 Music Nova Scotia Pop Recording of the Year (für „Two Hearts“)
2009 East Coast Music Award Pop Recording of the Year (für „Two Hearts“)
2012 Music Nova Scotia Female Artist Recording of the Year (für „Sleeping With A Stranger“)

Christina Martin – voc, git
Dale Murray – git

Martin im Netz

RESERVIERUNG

Do. 19.03.2015 20:00 Uhr: RUBY’S OFF ZONE: Florian Boos »E.O.T.«

Die Musik von „Elements of Tomorrow“ setzt sich aus durchaus unterschiedlichen Einflüssen zusammen: Mainstream und Modern sind hier genauso zu finden wie farbige Improvisationsstrecken, die sich dem Avantgardebereich annähern.
Die Stärke des EOT-Bandkonzepts ist es aber, ihrer Musik eine eigene, ganz individuelle Farbe zu verleihen – fern jeglicher Konventionen.

„Elements of Tomorrow“ wurde im April 2014 mit dem „Folkwang Preis Jazz“ ausgezeichnet.

Florian Boos – sax
Tim Niklas Bücher – g
Moritz Götzen – b
Karl Friedrich Degenhard – dr


Di. 18.11.2014 19:30 Uhr: Brauner’s Blues Corner: 2nd Bridge Blues Band

„Bleib im Bett!“ betitelte die vierköpfige 2nd Bridge Blues Band aus Zweibrücken ihr CD-Debut (2013 erschienen bei
ganz und gar nicht daher. Vielmehr präsentiert das Quartett ausgeschlafenen Blues mit deutschen Texten. Und die haben es in sich. Mal witzig-ironisch, mal eher nachdenklich, immer dem alltäglichen Irrsinn auf der Spur, von der Midlife- über die Beziehungs- zur Bankenkrise. „Texte mitten aus dem Leben, sehr gut rübergebracht“, urteilte das Internetradio „Bluesroad“. Die Leser der führenden Fachzeitschrift „bluesnews“ sahen das offenbar auch so und wählten den „Ü 40
Blues“ der Zweibrücker im Januar 2014 bei der alljährlichen Leserabstimmung unter die Top 4 der beliebtesten Songs.

Blues auf Deutsch? Bluespuristen mögen da zunächst eher skeptisch sein. Aber sie bekommen bei der 2nd Bridge Blues Band ihre gewohnte Kost. Denn neben Eigenkompositionen spielt die Band zahlreiche neu betextete Genreklassiker. Aus
„Built For Comfort“ wird dann eben „Ich mag meine Ruhe“, und „Let The Good Times Roll“ heißt jetzt „Lass die Sau mal raus“.

Und musikalisch? „Bei diesem Personal kann der anspruchsvolle Blues-Musik-Freund nichts falsch machen. Andi Rumpf an der Gitarre, Marc Kambach am Schlagzeug, Rolf Lehberger am Gesangsmikro und Otmar Klein am Kontrabass stehen in der Region seit Jahrzehnten für musikalische Qualitätsware ohne Verfallsdatum“, meinte die Zeitung Rheinpfalz nach einem Auftritt der Band. Stimmt!


Do. 20.11.2014 20:00 Uhr: Ruby’s Off Zone: Wollie Kaiser

Wollie Kaiser – sopranino, ss, as, ts, bar, bass-saxophon, comp
Manuel Scherer – tp,flgh
Stephan Goldbach – b
Daniel Prätzlich – dr

“Le Vrai Adolphe” ist die Hommage Wollie Kaisers, eines der renommiertesten europäischen Saxophonisten und Multiinstrumentalisten an Adolphe Sax, den Erfinder des Saxophons, zum Anlass dessen zweihundertsten Geburtstags. Das Quartett präsentiert eigens für dieses musikalische Geburtstagsgeschenk geschriebene Kompositionen für sechs verschiedene Saxophone.

www.wollie-kaiser.de


So. 30.11.2014 20:00 Uhr: Special: KAIRO

KAIRO – Kind of a Kindness from Kairo on Vimeo.

Seit 2011 ist die Band aus Oberhausen auf deutschen und europäischen Bühnen unterwegs um ihren Independent PostPop einem breiten Publikum zu präsentieren. Ihr durch Rock und Indie beeinflusster Sound könnte beim ersten Hören eher in einem kleinen Club mitten in Brooklyn vermutet werden, als im Ruhrgebiet.
Die 2011 erschienene Debüt-EP wurde begeisternd aufgenommen und brachte der Band Auftritte in ganz NRW, Festivalauftritte (Olgas Rock) und eine kurze Konzertreihe in Middlesborough (UK) ein. Auch vor englischem Publikum stieß die Musik der vier Bandmitglieder Steven Norrie, Alessandro Marra, Dominik Kuß und Till Ravenstein auf große Resonanz.
Zu Beginn des Jahres 2013 begannen KAIRO mit der Arbeit an einer neuen EP. Schnell kristallisierte sich heraus in welche Richtung die Band musikalisch gehen würde. Der bisherige energetische und melodiöse Sound wurde durch sphärische und subtile Elemente ergänzt. So entsteht ein Sound, der einerseits groß und flächig klingt, dabei aber stets eine Intimität zwischen Musik und Zuhörer herstellt. Angefangen beim Artwork, eine scheinbar schwermütiger Junge in einem fiebertraumähnlichen Szenario, setzt sich die dichte Atmosphäre in Texten und Stimmung der Songs fort: Es geht um alltägliche Probleme seinen selbst gesteckten Erwartungen gerecht zu werden (“Bodies“) oder um das absurde Herbeisehnen eines Familienurlaubs, der am Ende mehr Sinnbild der eigenen Unzufriedenheit ist (“Kind of a Kindness“).
„Unsere Texte sollen nicht nur einen Sachverhalt darstellen und diesen von einer Seite beleuchten. Genauso verhält es sich mit der Musik. Ein Song ist immer eine Mischform aus vielen unterschiedlichen Elementen, seien es subjektive Vorstellungen, Gefühle, autobiografische Bezüge oder nur ein außergewöhnlicher Takt. Wir lassen unseren Liedern stets eine lange Zeit sich zu entwickeln und zu verändern, bis am Ende etwas Einmaliges herauskommt, das irgendwie eine Emotion in uns hervorruft. Wir wollen dem Hörer nichts vorgeben oder vorkauen, er soll jedes Stück für sich selbst erschliessen.“
Dabei gehen KAIRO nicht die gewohnten Wege und brechen klassische Strophe-Refrain- Arrangements auf, um auf diese Weise die ausufernden Spannungsbögen zu erzeugen, die gemeinsam mit der markanten Stimme Alessandro Marras das Markenzeichen der Band sind.
Die Songs funktionieren und spielen gekonnt mit der Emotionalität des Zuhörers, sind vertrackt und dennoch eingängig, ohne dabei in Pop-Plattitüden zu verfallen. Ohnehin sind KAIRO weit davon entfernt irgendwelche Schubladen zu bedienen.
Der am 04.04.2014 erscheinenden EP „Son of Gold“ folgt eine Release Tour, bei dir die Band die EP u.a. in Clubs in Deutschland und Frankreich vorstellen wird.

www.facebook.com/kairomusic


Do. 11.12.2014 20:00 Uhr: Ruby’s Off Zone: Christina Fuchs »No Tango«

“No Tango” – ist das eher Jazz oder eher Tango? Es ist Jazz, keine Frage. Aber auch ein ganz klein wenig Tango mit einer großen Portion Improvisation. Neben Christina Fuchs’ Saxophonspiel steht häufig Florian Stadlers Akkordeon im Mittelpunkt dieses höchst erfolgreichen Kölner Quartetts: grenzgängerisch- virtuos- kreativ!
Christina Fuchs ist die aktuelle Trägerin des renommierten WDR-Jazz-Preis.

Christina Fuchs – sax, bcl
Florian Stadler – acc
Ulla Oster – b
Christoph Hillmann – dr

www.christina-fuchs.de


Di. 16.12.2014 19:30 Uhr: Brauner’s Blues Corner: Wollmann & Brauner


Im Rahmen dieser Bluescorner präsentieren Ralph Brauner und Erhard Wollmann ihre neue Scheibe „Wrong Side Of Fifty“: neben klassischen Bluessongs klopfen die beiden Trierer Blues-Urgesteine dabei heftig an die Türen benachbarter Genres, etwa der Songwriter mit einer Reihe eigener Songs.

Erhard Wollmann – db, perc, voc
Ralph Brauner – g, harm, voc

www.wollmann-brauner.de


Do. 15.01.2015 20:00 Uhr: Ruby’s Off Zone: Jasslab de Cologne


“KNEF REVISITED” – JASSLAB de COLOGNE feat. Georg Ruby

Die Musiker von JassLab de Cologne arbeiten seit dem Jahre 2008 zusammen und beschäftigen sich seit Gründung der Band mit einer sehr individuellen Auswahl musikalischen Materials.

Die Bandmitglieder sind hochbegabte Studierende deutscher und holländischer Musikhochschulen und arbeiten bei ihren Liveaktivitäten jeweils mit einem arrivierten Feature-Solisten zusammen. Im Jahre 2015 präsentiert “JassLab de Cologne” den Kölner Pianisten Georg Ruby, dessen Arrangements den Hauptteil des Programms ausmachen werden.
Die aktuelle Programm von Jasslab de Cologne beschäftigt sich mit Bearbeitungen und Arrangements der Musik der großen deutschen Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef.

Georg Ruby ist Mitbegründer des Kölner Jazz Haus (Stadtgarten), Leiter der Jazzabteilung der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken, sowie Initiator des CD-Labels JazzHausMusik (www.jazzhausmusik.de). Seine Kompositionen und Arrangements sind auf mittlerweile 32 Tonträgern zu finden. Seine aktuelle Duo-Produktion „Deuxième Bureau“, zusammen mit dem luxemburgischen Bassklarinettisten Michel Pilz, wurde im Januar 2012 vom renommierten „The New York City Jazz Record“ zum Album des Jahres 2011 gewählt. www.georgruby.de

Barbara Barth – voc
Markus Koch – tp
Sebastian Büscher – ts
Moritz Götzen – b
Vincenz Deckstein – dr
Georg Ruby – p (als Gast)

Jasslab im Netz


Di. 20.01.2015 19:30 Uhr: Brauner’s Blues Corner: Simon Kempston (U.K.)


Acoustic folk/blues songwriter & fingerstyle guitarist

Simon Kempston ist einer der besten jungen schottischen Songschreiber und führender Fingerstyle-Gitarrist. Sein unverwechselbares Spiel gründet auf klassische Spieltechnik in Verbindung mit Folk, Blues und keltischen Traditionen und wird ergänzt durch seinen reich nuancierten kräftigen Gesang. Er singt Poetisches und Provozierendes, gewährt Innenansichten in unser Alltagsleben und führt den Zuhörer auf eine schottische Rundreise.

Simon Kempston tourt europaweit und hat bereits mehrere Alben veröffentlicht.
Aktuelles Album: Simon Kempston – A Fine Line (2013)

Simon Kempston im Netz


Di. 27.01.2015 20:00 Uhr: Local Heroes: Horn & Strings feat. Voice


Die Formation um den Trierer Trompeter und Flügelhornisten Markus Still präsentiert Latin- und Jazz-Standards sowie Blues- und Soul-Specials mal instrumental und mal mit Gesang.

Die Musiker dieses Ensembles kommen aus den verschiedensten Richtungen, es werden interessante Variationen von Swing- und Bebop-Klassikern, wie auch mitunter Blues-Nummern zu hören sein. Pop- und Soul-Einflüsse tauchen auf, doch der Jazz bleibt stets der prägende Part.


Mi. 04.02.2015 20:00 Uhr: LIVE BAR SPECIAL: Mark Lotterman Duo


Der Niederländer MARK LOTTERMAN begann seine Karriere 2001, als er mit dem mittlerweile verstorbenen Beat-Poeten Simon Vinkenoog auf Tour ging. MARK LOTTERMAN und seine Band spielten, während Vinkenoog seine Gedichte las. Ab 2005 arbeitete MARK LOTTERMAN in Amsterdam an seinem ersten Soloalbum „Pain & Entertainment“, das im November 2007 erschien. Darauf zu hören gibt es etwa ein Duett mit dem amerikanischen Alternative-Country-Musiker Johnny Dowd, mit dem MARK LOTTERMAN auch einige Konzerte gab.

Für die Arbeit an seinem zweiten Album zog MARK LOTTERMAN zurück nach Mijnsheerenland, einem Dorf nahe Rotterdam, und veröffentlichte „Better things to do“ im März 2009. In der Folgezeit tourte MARK LOTTERMAN mit De Dijk, einer der größten niederländischen Bands, sowie mit dem kanadischen Songwriter Wax Mannequin und unterstützte Jim White an der Gitarre beim niederländischen Crossing-Border-Festival. 2011 bekamen MARK LOTTERMAN und seine neue Band das Angebot, ein Album mit Frans Hagenaars zu produzieren, Gründer des berühmten Excelsior-Labels.

MARK LOTTERMANs Songs sind bekannt für ihre Stil-Vielfalt von Country, Rock, Electro bis Ska. Seine Texte erzählen beinah absurde Geschichten, die mal bewegend, lustig oder melancholisch sind. Seine Live-Auftritte zeichnen sich aus durch Improvisation und Expression.

Am heutigen Abend wird Lottermann begleitet vom Pianisten Leon den Engelsen.

Lotterman im Netz
Lottermann auf facebook


Do. 19.02.2015 20:00 Uhr: RUBY’S OFF ZONE: Luis Cardoso & Gentle Noise

Der brasilianische Gitarrist Luis Cardoso variiert innerhalb seiner Konzerte immer wieder seine Besetzungen, mal erscheint das Duo, mal sind drei MusikerInnen zu hören – dann rücken neben Cardosos virtuosen Gitarrenspiel treibende Grooves und lebendige Swing-und Latin-Rhythmen in den Mittelpunkt; spielerisch leicht dargeboten und voller lebendiger Interaktionen und Improvisationen. Ein äußerst kurzweiliges Programm; kammermusikalischer Latin-Pop-Jazz zum Genießen.

Jeanine du Plessis: voc
Joey Becker: voc
Luis Cardoso: g, voc

Gentle Noise im Netz
Luis Cardoso im Netz


So. 22.02.2015 20:00 Uhr: LOCAL HEROES: Buddy ‘n Soul


Di. 10.03.2015 19:30 Uhr: BRAUNER’S BLUES CORNER: Paul Batto jr.


One rough voice, one smooth guitar, one fine blues…

Als Musiker ist Paul Batto jr. seit über 20 Jahren „on the road”. Er tourt quer durch Europa, erscheint in Radio- und Fernsehshows und wird von Publikum und Kritikern gleichermaßen gelobt.
Aber auch Produzenten in den USA haben seine Musik schon gehört. So äußert sich Bruce Iglauer, der seit 1971 das Chicagoer Blues- und Bluesrock-Label Alligator Records leitet, dass er von Batto jr.´s Gefühl für die Bluesmusik und die elastisch-swingenden Grooves beeindruckt sei. Als vielseitiger Performer hat Paul schon nahezu alles gemacht: Solist, Bandleader und Gastmusiker in Orchestern. Seine musikalischen Einflüsse reichen von John Lee Hooker bis Mahalia Jackson und Frank Sinatra.
Erlebenswert sind nicht nur sein Gitarrenspiel (ob mit oder ohne Bottleneck), sondern auch die eigenwillig raue Bluesstimme des 47-jährigen Slowaken. Mit einem Timbre, das mit einer ungezähmt kerbigen Tragfähigkeit an „Blood, Sweat and Tears“-Frontsänger David Clayton-Thomas erinnert, singt er vom Leben und Leiden – ganz in der Bluestradition. Seine eigenen Stücke werden von Profis wie Peter Holmstedt gelobt: „Großartiges Songwriting!“ verrät der A&R von Hemifran Schweden. „Die neuen Stücke zaubern nicht nur durch ihre Performance, sondern mit einer abgerundeten Gesamtstimmung ein Bild in das hörende Auge des aufmerksamen Publikums.“ Aktuelle CD „Ain’t But One Way“.

Batto im Netz

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