“Nicht nur zum Essen und Trinken ist der Brunnenhof Café & Bar eine sehr gute Adresse, auch wenn es um internationale, musikalische Unterhaltung abseits des Mainstream geht, sind Sie hier besonders gut aufgehoben.”
– Willkommen in der BRUNNENHOF LIVE BAR…
Finding My Dance Tour 2013
COLIN HAY war Sänger und Frontmann der australischen Mega-Gruppe MEN AT WORK, deren Stil und Ausstrahlung er maßgeblich prägte. Colin Hay ist die Stimme und Autor zahlreicher Welthits wie „Down Under“, „Overkill“, „It´s A Mistake“, „Who Can It Be Know“ – um nur einige zu nennen, die auch heute noch massiv Airplay genießen.
Mit ihren Mega-Hits wie „Down Under“ – seit Jahren inoffizielle australische Nationalhymne – belegten Colin Hay und Men at Work Anfang der 80er Jahre wochenlang weltweit die Nummer-1-Position der Single- und Album Charts. Nach Auflösung der Band, begann HAY eine erfolgreiche Karriere als Solist und beweist seitdem seine herausragende Qualität als einzigartiger Singer/Songwriter, dokumentiert durch zahlreiche seitdem erschienene Alben.
Einen größeren Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren erreichte er ebenfalls durch eine Gastrolle in der U.S.-Amerikanischen Comedy-Krankenhausserie SCRUBS, deren Soundtrack er zudem mitgestaltete. Colin Hay tourt seit 2003 regelmäßig mit Beatles-Drummer RINGO STARR und seiner ALL-STARR BAND.
Das Konzert mit Colin Hay ist das Sommer-Highlight der regulär in den Wintermonaten stattfindenden LIVE-BAR-Serie veranstaltet vom Team des BRUNNENHOF Café & Bar.
Karten gibt es
- in der Bar,
- bei TICKET REGIONAL oder
- an allen Vorverkaufsstellen
zum Preis von EUR 19,50 (erm. EUR 17,50), Abendkasse EUR 21,50 (erm. EUR 19,50).
Colin Hay im Netz
Colin Hay & Ringo Starr mit “Down Under”
Colin Hay – solo –

Präsentiert von Georg Ruby, unterstützt vom Pianohaus Marcus Hübner.
Immer öfter erlebt man bei Konzerten in den unterschiedlichsten deutschen Jazz-Clubs junge Bands, deren MusikerInnen durch außergewöhnlich originelle Konzepte auffallen, und ebenso oft sind das dann SpielerInnen, die an der Jazz-Abteilung der Musikhochschule in Saarbrücken (HFM) studieren oder studiert haben.
Zuständig für die Arbeit und Ausbildung an diesem Kreativpool in Saarbrücken und Chef der Abteilung dort ist der in der Nähe von Trier lebende Pianist Georg Ruby.
Innerhalb der Veranstaltungreihe RUBY’S ROOKIE NIGHTS auf der kleinen Bühne des Brunnenhof Café & Bar wird Georg Ruby von Oktober 2012 bis Mai 2013 in jedem Monat jeweils eine der originellsten HFM-Bands vorstellen.
Georg Ruby ist Mitbegründer des Kölner Jazz Haus (Stadtgarten), sowie Initiator des Kölner Labels JazzHausMusik. Seine Kompositionen und Arrangements sind auf mittlerweile 25 Tonträgern zu finden. Seine aktuelle Duo-Produktion „Deuxième Bureau“, zusammen mit dem luxemburgischen Bassklarinettisten Michel Pilz, wurde im Januar 2012
vom renommierten „The New York City Jazz Record“ zum Album des Jahres 2011 gewählt.
www.georgruby.de, www.jazzhausmusik.de

Präsentiert von Ralph Brauner.
Der Trierer Musiker Ralph Brauner ist seit Jahrzehnten als Bluesgitarrist und –sänger aktiv. Der gitarrentechnische Autodidakt, dessen Vorbilder Robert Johnson, Muddy Waters, Eric Clapton und Johnny Winter sind, war in der 80ern Mitbegründer der Trierer Bluesband, u.a. mit dem verstorbenen Bluesharpspieler Ludger Kern. Wichtige Stationen waren diverse Duos und Jambands mit akustischem Countryblues, u.a. Spodee Odee, Rollin’ & Tumblin’ und Blue Strings & Harps, und schließlich die Gründung der Freewheelin’ Bluesband, die nach Jahren des elektrischen Bluesrock zum akustischen Trio The Blue Drive fusionierte, das auch heute noch live zu erleben ist.
Seit einigen Jahren ist Brauner auch verstärkt als Solokünstler unterwegs und hat als Solist über das Trierer Label Portabile Music 2 CDs veröffentlicht: „Blues Comes Callin’“ (2008) und „Grown Up“ (2011), auf denen er als Interpret von Bluesklassikern und auch als Songwriter mit eigenen Titeln zu hören ist. „Grown Up“ wird aktuell auch noch im Quintett Ralph Brauner & Friends aufgeführt.
Brauner spielt vornehmlich akustische Gitarren in Fingerstyle & Slide-Technik.
In der Reihe Bluescorner wird er ab Oktober einmal im Monat an einem Dienstag jeweils einen oder mehrere musikalische Gäste vorstellen, die mit ihm gemeinsam den Blues zelebrieren. Die Gäste kommen aus unterschiedlichen musikalischen Genres, sind Sänger/Sängerinnen und Instrumentalisten.
Auf der einen Seite ist Wax Mannequin ein typischer musikalischer Vertreter seines Herkunftslandes Kanada: Seine Musik ist äußerst versiert und kann nicht mit Genrebegriffen umschrieben werden. (…) Viele Beschreibungen weisen den Sound des Songwriters als Hybrid aus Zappa, Type O Negative, Waits und den Beatles aus. Und in der Tat, was Wax Mannequin da aus seinem Hut zaubert ist brachialer Pop. Verrückt und doomig, aber Pop. – rock-spot.de
Der Trierer Bluesgitarrist und -sänger Ralph Brauner lädt ein zur Premiere der BRAUNER’S BLUES CORNER und präsentiert an diesem Abend Heiko Wilhelmus.
Wilhelmus, Lead-Gitarrist in der 32/20 Bluesband und diversen anderen Projekten, zündet an diesem Abend zusammen mit Ralph Brauner ein fulminantes Bluesfeuerwerk auf akustischen Gitarren mit Fingerstyle- und Slideeinlagen. Zu hören sind Bluessongs aus allen Richtungen des Genres.
Mit freundlicher Unterstützung von Pianohaus Marcus Hübner.
Die Musiker der HFM Workshop Band sind hochbegabte Jazz-Studierende der Hochschule für Musik Saar (HFM) in Saarbrücken und arbeiten bei ihren Liveaktivitäten immer mal wieder mit dem Pianisten Georg Ruby zusammen. Der wiederum ist an der HFM Chef des Jazz-Studiengangs, dem die drei Musiker angehören. Die Musik der HFM-Workshop-
Band besteht aus einer Mischung selten gespielter, grooviger Jazz-Standards und Material aus dem Bandbook von Georg Ruby.
Timo Görlich – tp
Georg Ruby – p
Stephan Goldbach – b
Leo Kwandt – dr
Progressive Roots, Folk & Country
SCARLETT JANE das sind Andrea Ramolo and Cindy Doire aus Toronto, Kanada. SCARLETT JANE das sind ebenfalls einprägsame Stimmen und unverwechselbare Lieder, die gesammelt auf ihrem Debutalbum STRANGER gerne an die rauhe Attitüde einer Lucinda Williams, die launische Sinnlichkeit von Stevie Nicks und Nick Cave sowie an die zarte Verspieltheit einer Dolly Parton erinnern.

From Disco to Electro…
das verspricht Thomas Berg alias T.Great nicht nur, denn kaum ein anderer DJ der Region weiß dieses Motto seit vielen Jahren auch umzusetzen.
T.Great präsentiert uns seine Lieblingsstücke der aktuellen Housecharts und demonstriert mit seinem Mix, deren Wurzeln in der Discoära der 70er und 80er.
Dabei zeichnen den gebürtigen Trierer nicht nur seine technische Versiertheit und oft augenzwinkernde Musikauswahl, sondern auch der stete Blick auf’s Publikum aus, der einen Abend mit T.Great zum Erlebnis werden lässt.
Eintritt: EUR 0,00
Neue jüdische Trinklieder
Dass Geoff Berner kein Vertreter der traditionellen Klezmerklänge ist, ist vermutlich bekannt. Durch die unorthodoxe Interpretation und nicht immer politisch-korrekten Texte kratzt er an der schönen Fassade. Berner ist bissig, ohne dabei verletzend zu sein. Seine Musik ist genauso Klezmer, wie sie Punk und politisches Songwritertum ist. Er bekennt sich offensiv zu einem musikalischen Erbe, dem ein Erneuerer wie Geoff Berner sehr gut zu Gesicht steht. - geheimagentur.de
Das Trio UHL, gegründet 2010 in Saarbrücken, bedient sich in multistilistischer Manier bei vielen musikalischen Genres.
So finden sich in den Stücken der Uhl-Musiker Johannes Schmitz und Lukas Reidenbach Elemente von Jazz und Hardcore genauso wie Punk, Surf, Folk und Metal. Katalysiert werden die Stücke durch Spinnen-Mann Martial Frenzel, der über sein Drum-Set in bester Bebop-Tradition stets alle Fäden in seinen Extremitäten hält und die Band durch offensives Spiel in immer neue Richtungen lenkt.
UHL – das ist mal heavy, mal piano-piano, mal grausam hässlich, mal nett, mal abgrundtief böse.
Lukas Reidenbach – b
Johannes Schmitz – g
Martial Frenzel – dr

Der Trierer Bluesgitarrist und -sänger lädt ein zur 2. Blues Corner
Spezialgast an diesem Abend ist Nadine Woog. Die Sängerin aus Trier, bislang vornehmlich im Jazzbereich aktiv, überzeugte in zahlreichen Konzerten (u.a. Rhythm & Swing Bigband, Jazzonanz) durch ihre äußerst warme Stimmfarbe, eine Stimme, die ohne aufdringlich zu sein, immer klar und präzise rüberkommt. Gekonnt trifft Nadine Woog mit ihrem Timbre den musikalischen Nerv jedes Songs.
An diesem Abend erleben wir Sie im Duo, im Hintergrund begleitet von Ralph Brauner mit Gitarre und Backgroundgesang.
Nadine Woog – voc
Ralph Brauner – g
Dani Moldovan, bekannt auch als Dani M. ist seit 2004 als DJ und Eventveranstalter unterwegs. Durch seine Gigs im In- und Ausland stand er schon neben vielen großen Namen an den Turntables (Bob Sinclar, Markus Gardeweg, Martin Solveig, Westbam, Moonbootica, Carlos Campos, u.a.). Sein aktueller Sound basiert auf groovend-minimalistischen, deep-perkussiven Rhythmusstrukturen. Zusätzlich verleiht Dani seinen Sets stets einen besonderen Charme und Soul durch ein Gespür für Harmonien und animierend schöne Klänge.
Eintritt: EUR 0,00
Der Trierer Bluesgitarrist und -sänger lädt ein zur 3. Blues Corner
Spezialgast an diesem Abend ist Thomas Hausen – ein Meister am kleinsten Instrument, das im Blues eingesetzt wird – der Blues Harp. Über Jahre als Solist in der elektrischen Bluesband „Colours of Blues“ aktiv, teilte er die Bühne auch mit dem Gastgeber der Blues Corner im akustischen Trio „Blue Strings & Harps“ und unterstützt Brauner bei den „Grown Up“ Live-Gigs in der Region. Hausens Spiel basiert u.a. auf der Tonkunst seiner Vorbilder Little Walter und Sonny Boy Williamson. Er bläst sowohl die traditionelle kleine Blues Harp als auch die oft im Jazz verwendete chromatische Harmonica.
Sitzt man in einem seiner Konzerte, ist man sich fast sicher: die Musik Luis Cardosos muß brasilianischen Ursprungs sein. Und genauso ist es auch: Luis stammt aus Salvador da Bahia und war lange vor seiner Zeit in Deutschland dort als Gitarrist in den unterschiedlichsten Szenen des Landes aktiv.
Heute studiert er an der Hochschule für Musik (HFM) in Saarbrücken. Zusammen mit dem Zweibrücker Saxophonisten Thomas Girard bedient er sich einer musikalischen Sprache, die den zeitgenössischen Jazz genauso integriert wie Parameter der modernen brasilianischen Musik.
Luis Cardoso – g
Thomas Girard – sax
Der Niederländer Mark Lotterman begann seine Karriere 2001, als er mit dem mittlerweile verstorbenen Beat-Poeten Simon Vinkenoog auf Tour ging. Mark Lotterman und seine Band spielten, während Vinkenoog seine Gedichte las. Ab 2005 arbeitete Lotterman in Amsterdam an seinem ersten Soloalbum Pain & Entertainment, das im November 2007 erschien. Darauf zu hören gibt es etwa ein Duett mit dem amerikanischen Alternative-Country-Musiker Johnny Dowd, mit dem Lotterman auch einige Konzerte gab.
Für die Arbeit an seinem zweiten Album zog Lotterman zurück nach Mijnsheerenland, einem Dorf nahe Rotterdam, und veröffentlichte Better things to do im März 2009. In der Folgezeit tourte MARK LOTTERMAN mit De Dijk, einer der größten niederländischen Bands, sowie mit dem kanadischen Songwriter Wax Mannequin und unterstützte Jim White an der Gitarre beim niederländischen Crossing-Border-Festival. 2011 bekamen Lotterman und seine neue Band das Angebot, ein Album mit Frans Hagenaars zu produzieren, Gründer des berühmten Excelsior-Labels.
Lottermans Songs sind bekannt für ihre Stil-Vielfalt von Country, Rock, Electro bis Ska. Seine Texte erzählen beinah absurde Geschichten, die mal bewegend, lustig oder melancholisch sind. Seine Live-Auftritte zeichnen sich aus durch Improvisation und Expression.
Unterstützt wird Mark Lotterman an diesem Abend von Auke Triesschijn (viola).

Mäkkelä und Clark Nova feiern Weihnachtsabschluss 2012.
Da haben sich zwei gefunden, bei denen die Chemie passt. Das Berliner Gewächs Clark Nova (langjähriger Tour-Buddy des großen Nikki Sudden) und der permanent zwischen England, Finnland und Deutschland herumtourende Finne Mäkkelä scheinen einfach das ideale Bühnengespann zu sein. Clark Nova’s Nikki-Sudden-geschulter Lofi-Blues mit unüberhörbarem Alt.Country-Touch gepaart mit Mäkkelä’s stets leicht verquerem Storyteller-Lofi-Pop finnischer Provenienz sorgte auf der ersten gemeinsamen Tournee im vergangenen Jahr für einiges an Aufsehen.
Die reichlich unkalkulierbare Bühnenpräsenz – insbesondere bei den gemeinsamen Nummern – vereint schlicht großartiges Songwriting mit augenzwinkernder Spielfreude und das obwohl hier tendenziell eher düstere Inhalte thematisiert werden.
Wenn allerdings mit Jazz-Gitarre und Omnichord ein Dylan zitiert werden, Mäkkelä’s filigranes Mandolinenspiel eine Nova’sche Townes van Zandt-Interpretation konterkariert oder Nova bei einem finnischen Mäkkelä-Song das Spielzeug-Piano bearbeitet, stehen alle Genregrenzen sperrangelweit offen. Das die beiden mit ihrer charmant-eleganten Conference ebenfalls nichts anbrennen lassen, funktionierte auf der vergangenen Tournee von Hamburger Punk-Clubs über Kulturläden im Niedersächsischen bis ins benachbarte Ausland allerbestens. Grund genug also für dieses Songwriter-Duo-Infernal eine große Kelle nachzulegen. (lastfm.de)
Mäkkelä auf myspace Clark Nova im Netz
Mäkkelä & Nova – live – at the KinKongKlub – Berlin from bruno on Vimeo.
Der dritte Jahreswechsel im neuen BRUNNENHOF CAFÉ & BAR wird bestritten von DJ T.GREAT.
Die Party beginnt nach unserem SILVESTERMENÜ (Reservierung empfohlen) um ca. 22:30h.
Im Kostenbeitrag von EUR 10,00 ist das obligatorische Glas Sekt schon inklusive.
Im Preis unseres SILVESTERMENÜS (3 Gänge, €39) ist die anschließende Party natürlich schon inkludiert.
Die Inhalte des Menüs folgen in Bälde.
Mit freundlicher Unterstützung von Pianohaus Marcus Hübner.
Das HNK-Trio integriert mit Felix Hauptmann und Fabian Künzer, neben dem Bassisten Conrad Noll, zwei Studierende der Jazz-Abteilung der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken.
Die Band präsentiert Modern Jazz über Eigenkompositionen der vier Spieler genauso wie Standards des Great American Songbook. HNK weisen schon jetzt eine durchaus beachtliche Liste an Live-Auftritten und Konzerten auf: zuletzt beim renommierten Jazzfestival „Jazztransfer“ in Saarbrücken. 2011, anläßlich der Bundesbegegnung „Jugend Jazzt“ in Dortmund, vertrat die Band das Saarland und wurde dort sowohl mit dem Studiopreis als auch einem Stipendium für das
BundesJugendJazzOrchester (BuJazzO) ausgezeichnet.
Ein besonderer Gast beim Brunnenhof-Gig ist der Essener Tenor-Saxophonist Florian Boos – ebenfalls ein ehemaliger
Studierender der HFM Saar.
Felix Hauptmann –p
Conrad Noll – b
Fabian Künzer – dr
Florian Boos – sax (als Gast)
Soul & Blues
A man, a guitar, and his songs – mehr Infos demnächst hier.
Chansons & Jazz
Begleitet von Momo Rippinger (Gitarre) und Helmut „Daisy“ Becker (Flügelhorn), präsentiert Florence Absolu ausgewählte französische Chansons in eigenen Arrangements.
Bearbeitet werden dabei nicht nur die großen Chansons von Jacques Brel, Claude Nougaro, Michel Legrand, Lynda Lemay und Patricia Kaas, präsentiert werden auch Absolus eigene Werke, wobei das den Musikern ureigene Genre des Jazz dabei nie zu kurz kommt.
Die Texte behandeln stilgerecht die „großen“ Themen des Lebens – Liebe und Leid, Freunde und Kinder, Erinnerung und Freude, Trennung, Verlust und Einsamkeit.
Der Trierische Volksfreund meint: „Ein sehr hörenswertes Zusammentreffen von Chanson und Jazz, das es in dieser Form bisher nur sehr selten gibt.“
Meike Garden, Singer/Songwriter, performt eigene und internationale Titel mit Stimme, Piano und viel Gefühl. Erleben Sie eine Künstlerin ganz nah am Publikum. In ihrem Repertoire: Pop, eine Portion Chanson und eine Prise 20er Jahre.
Wer ein Konzert mag, bei dem Musik und Interpretin zum Greifen nahe sind, ist hier genau richtig. Genießen Sie Ihren Abend bei einem guten Glas Wein, einem leckeren Essen und vor allem in der entspannten Gesellschaft einer musikverliebten Ausnahmekünstlerin.
Support: Beth Bucknor
Mit freundlicher Unterstützung von Pianohaus Marcus Hübner.
Ist sie die Aretha Franklin of Americana? Oder eine kanadische Kate Bush? Ann Vriend trägt es mit Fassung, dass sie immer wieder verglichen wird. Einige Fans oder Fachleute erinnert sie an Regina Spektor, andere hören gar eine Nähe zu Joni Mitchell. All das, zusammen mit einem Schuss Country und einer Prise Jazz, führt halbwegs auf die richtige Fährte.
Die Songkunst der Frau aus dem kanadischen Westen ist von schillernder Vielfalt. Mal kommt sie bodenständig daher, mal wirkt sie fantasievoll versponnen. In ihren Texten erzählt die aparte Frau gern Geschichten. Dabei kann sie literarische Qualitäten entfalten, die, glaubt man Vergleichen von Kritikern, von Leonard Cohen, Paul Simon oder Thom Yorke (Radiohead) beeinflusst scheinen.
Ann Vriend (ausgesprochen: Friind) kommt aus Edmonton im Mittleren Westen Kanadas. Geboren wurde sie in Vancouver. Ihre Vorfahren kamen aus den Niederlanden nach Kanada. Schon als Kind zeigte sie großes musikalisches Talent. Ihr erstes Instrument war die Geige, dann wechselte sie zum Klavier. Sie durchlief verschiedene Bands und entschied sich schließlich zu einer Karriere als Solistin. Soul Unravelling hieß ihr selbst produziertes Debütalbum, das 2003 erschien. Schnell machte ihr Name landesweit die Runde. Mittlerweile gibt es fünf Alben und eine EP. In Kanada tourt Ann Vriend zuweilen mit Band. International ist die außerordentliche Song-Artistin meist solo unterwegs.
So auch am 31.01.2013 in der Bar des Brunnenhof: Alleine am Hübner Piano, aber mit Sicherheit nicht alleine im Lokal, wird Ann Vriend, zum vierten Mal in Trier zu Gast, unter anderem Songs aus ihrem aktuellen Album Love & Other Messes vortragen.
Beth Bucknor ist eine kanadische Singer/Songwriterin, die zurzeit in Trier lebt. Musik ist seit ihrer Kindheit in British Columbia, wo sie in einer sehr musikalischen Familie aufwuchs, Teil ihres Lebens. Ihre eigene Musik bedient sich bei den verschiedensten Einflüssen aus Jazz, Soul, Pop und Folk. Über allem steht Beths Liebe zur Musik, die sich bei ihren Konzerten schnell auf ihr Publikum überträgt.
Zusatzkonzert Aufgrund der hohen Nachfrage – Infos siehe 29.01.2013.
Die Lieder von MARK LOTTERMAN – mittlerweile schon ein Freund des Hauses – sind bekannt für ihre stilistische Vielfalt. Er erzählt seine beinah absurden Geschichten und bedient sich dabei je nach Anlass bei Country, Rock, Electro und Ska.
An diesem Abend erwartet uns das volle internationale Set-Up der MARK LOTTERMAN BAND.
Mark Lotterman (voc, git)
Benoit Martini (dr)
Bas Kloosterman (b)
Sasha Ivantic (git)
Frank Jonas (git)
Leon den Engelsen (key)
Modern Jazz in Verarbeitung japanischer Folklore
Mit freundlicher Unterstützung von Pianohaus Marcus Hübner.
Der japanischen Pianistin Kaori Nomura gelingt es – zusammen mit dem in Köln lebenden Exil-Saarländer Johannes Schmitz – in immer wieder überraschender Weise, extrem unterschiedliche künstlerische Einflüsse, Prägungen und Spielweisen zu einer eigenen musikalischen Sprache zu verschmelzen.
Dies führt zu einer Verbindung von Elementen des modernen Jazz mit europäischer Klassik genauso wie mit Parametern
japanischer Folklore und Spielweisen aktueller Rockmusik. Die Struktur der Stücke der beiden MusikerInnen läßt auf diese Weise viel Freiraum für Improvisation, Live-Kommunikation und höchste Spontaneität.
Johannes Schmitz ist Mitglied der Kölner Blue Art Orchestra von Georg Ruby. Er arbeitet u.a. mit Wollie Kaiser und Christof Thewes, sowie mit vielen Musikern der experimentellen Szene. Kamori Nomura studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik in Saarbrücken bei Georg Ruby.
Kaori Nomura – p
Johannes Schmitz – g
Nick Waters (DJ ROCKETMAN) mit seinem „Rocketz Soundsystem“ ist mittlerweile einer der etablierten Newcomer in Trier sowie Triers bekanntester jüdischer DJ aus Großbritannien.
Seinen Mix bezeichnet er als „eine Kollision aus Globalisierungsmusik, bestehend aus Klezmer, Balkan, Latin, Reggae und Moombahton”. Begleitet wird DJ ROCKETMAN von seinen anderen DJ Charakteren, dem Disco Rabbi „SCHALL-OHM” und „HO LEE FOK”, dem koreanischen Karaoke-Chaot.
DJ ROCKETMAN freut sich, mit Euch einen Abend mit irrsinnigen Erzählungen, Unterhaltung und Musik zu erleben. Für die Musik sorgt seine patentierte mobile Disco-Anlage, das „Rocketz Soundsystem”, eine Eigenentwicklung aus beleuchteten Senfeimern.
DJ ROCKETMAN verspricht dem Publikum „ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis” – der Eintritt ist frei…
Der Trierer Bluesgitarrist und -sänger lädt ein zur fünften Blues Corner.
Spezialgast an diesem Abend ist Florian Kern, der mit Gitarre und Stimme, als Solist und begleitet von Ralph Brauner an der Gitarre, u.a. die Songs aus seinem aktuellen Album „Train Ticket“ vorstellt.
Der in Leipzig lebende, gebürtige Trierer besucht an diesem Abend seine Heimatstadt und die kleine Bühne des Brunnenhof Café & Bar, um die Musik zu spielen, die einst auch seinen Vater bekannt gemacht hat (Bluesharper Ludger Kern spielte seinerzeit schon zusammen mit Ralph Brauner in der „Trierer Bluesband“).
Flo Kerns Spiel besticht durch ausdruckstarke Slides auf der Dobro und er überzeugt mit seinem eindrucksvollen Gesang in Songs, die – so ein Zeitzeuge – „gefühlvoll einen Raum öffnen, in dem es einen Platz gibt für das feine Spiel des Lichts, das sich im Whiskyglas bricht“.
Also dann, der Whisky steht bereit…

From Disco to Electro…
das verspricht Thomas Berg alias T.Great nicht nur, denn kaum ein anderer DJ der Region weiß dieses Motto seit vielen Jahren auch umzusetzen.
T.Great präsentiert uns seine Lieblingsstücke der aktuellen Housecharts und demonstriert mit seinem Mix, deren Wurzeln in der Discoära der 70er und 80er.
Dabei zeichnen den gebürtigen Trierer nicht nur seine technische Versiertheit und oft augenzwinkernde Musikauswahl, sondern auch der stete Blick auf’s Publikum aus, der einen Abend mit T.Great zum Erlebnis werden lässt.
Guro von Germeten ist ein charmantes norwegisches Mädchen mit einem roten Akkordeon, roten Pumps und einer großen Stimme. Ihr musikalisches Fundament bildet eine mehrjährige Ausbildung in Kopenhagen, Oslo und der Schweiz. Ihre Lieder und ihr Vortrag werden allerdings vor allem von ihrem Herzen und viel, viel Gefühl gelenkt.
Guro erschafft eine ganz eigene Welt aus Chanson-Cabaret, Balkan-Noir, französischem Lebensgefühl, italienischer Grandezza und deutschem Geiste. Durch Guros Augen gesehen ist die Welt absurd und bitter, aber auch sinnlich und prachtvoll und sie besingt sie in Liedern über die Liebe, Polkakleider, guten Wein, verführerische Matrosen und wilde Küsse mit Zirkusclowns. – geheimagentur.de
“Ein Konzerterlebnis der Extraklasse.“ (Schwarzwälder Bote)
“Die Norwegerin begeistert. Gebannt und regungslos lauscht das Publikum ihren Liedern, lebt das Wechselbad von Leidenschaftlichkeit, Verruchtheit, Freude, Melancholie, Verführung und Trauer mit.“ (Süddeutsche Zeitung)
“Wenn es so etwas wie eine natürliche Bühnenpräsenz gibt: Guro von Germeten hat sie. Ein paar Akkorde und ihre wandlungsfähige Stimme addierten sich sofort zu purer Melancholie. Sie sang beeindruckend von trunkenen Träumen und traurigen Liebesgeschichten.“ (Nordsee Zeitg)
“Ein Liederabend voller Sinnlichkeit. Die schöne Norwegerin ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern vor allem ein Hinhörer. Die Fangemeinde der studierten Opernsängerin wächst offensichtlich.“ (Mainzer Rhein Zeitung)
“Die sympathische Norwegerin entfaltet einen Reigen atmosphärischer Chansons, in Musik gegossene Kurzgeschichten, die sie mit ihrer wandelbaren Stimme theatralisch vorträgt.“ (HNA)
Standards des American Songbook in eigener Bearbeitung
Inspiriert von einem Kinderbuch Wolf Erlbruchs formierten sich im März 2012 fünf junge Jazz-Musiker aus Köln, Saarbrücken, Bamberg und Frankfurt zu einem exquisiten Quintett.
Jeder Spieler der Band ist Studierender an der Hochschule für Musik Saar und jeder ist aktiv in den unterschiedlichsten musikalischen Genres. Mit „Die Fürchterlichen Fünf“ macht sich das Quintett die Intention des gleichnamigen Buchs zum Credo: erklärtes Ziel ist intensive Kreativarbeit, ideenreich umgesetzt und präsentiert mit außerordentlicher Spielfreude.
Das Bandrepertoire umfasst Stücke aus den Federn der Bandmitglieder, Kompositionen zeitgenössischer Jazzkünstler und Standards in eigener Bearbeitung, umrahmt von Text-Auszügen, natürlich aus „Die fürchterlichen Fünf“.
Timo Görlich – tp-flgh
Bernd Nickaes – sax
Malte Pries – g
Stephan Goldbach – b
Kevin Naßhan – dr
Eintritt: EUR 7,00 – Reservierung per E-Mail
Philips’ Musik wird gerne verglichen mit Künstlern wie Jackson Brown, Amos Lee, Ray LaMontagne, Ryan Adams, Eric Clapton und Jack Johnson. Gerade aber seine bunte musikalische Karriere verdient besondere Betrachtung.
Ursprünglich stammend aus Nottingham, zog es ihn früh nach Spanien, wo er als Jazzgitarrist für und mit Größen wie Brian Jackson, George Braith und Charlie Wood spielte. Seine musikalische Vielseitigkeit bewegte ihn in viele verschiedene Stilrichtungen – von Blues, Jazz und Soul bis Rock und Pop – er veröffentlichte weltweit Platten mit verschiedenen Formationen und diversen Indie-Labels. Hinzu kamen Werbeaufträge für Audi, VW, Honda und Gas Natural (Spanien).
Erst um das Jahr 2005 entdeckte Philips sein Talent als Singer/Songwriter und seine Liebe zur akustischen Gitarre. Er schrieb seine ersten eigenen Songs, die dann später auf seinem Debüt-Soloalbum “Heal Yourself Alone” landen sollten und ihn als charismatischen, bluesigen Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Geschichtenerzähler präsentieren.
Eintritt: EUR 6,00 – Reservierung per E-Mail
Gitarre, Vocals, Trompete und Percussion: Walney Oliveira und Luis Cardoso kennen sich seit vielen Jahren aus ihrer Heimat Salvador da Bahia in Brasilien. Zusammen mit dem Trompeter Thomas Feid stellen sie heute ein spannendes Trio und eine ungewöhnliche Bandkonzeption vor: jazzorientierte Musik, die spannende Improvisationen genauso integriert wie federnde Grooves und wunderschöne Balladen.
Luis Cardoso studiert wie Thomas Feid zur Zeit an der Hochschule für Musik (HFM) in Saarbrücken.
Luis Cardoso – g,voc
Thomas Feid – tp
Walney Oliveira – perc
Eintritt: EUR 7,00 – Reservierung per E-Mail
Heute präsentiert Brauner seine eigene Band THE BLUE DRIVE.
In den 13 Jahren ihres Bestehens hat sich dieses Trio musikalisch stets weiter entwickelt: zunächst als Bluesrocktrio am Start, wurde über die Jahre den Dekaden des Blues und seinen Strömungen zunehmend Rechnung getragen.
Durch die Hinzunahme akustischen Instrumentariums hat sich neben zahlreichen eigenen Titeln das Repertoire deutlich vergrößert: Hits, Klassiker und auch weniger Bekanntes von Eric Clapton, Keb’ Mo’, Bill Withers, Johnny Guitar Watson, Sting, Jimi Hendrix oder Carlos Santana sowie Rock’n Roll-Klassiker der alten Meister. Allerdings wird hier nicht einfach „gecovert“, sondern stets in eigenen facettenreichen Arrangements interpretiert: Fingerstyle- und Slide Guitar zu soul-getränkten Vocals, so kraftvoll wie die Rhythmus-Sektion von Erhard Wollmann und Oli Rohles.
Ein Livekonzert von THE BLUE DRIVE verspricht damit auch eine richtig gute Party zu werden, bei der durchaus mit musikalischen Überraschungsgästen zu rechnen ist.
Oliver Rohles (dr, voc)
Erhard Wollmann (b, back. voc)
Ralph Brauner (git, voc)
Eintritt: EUR 6,00 – Reservierung per E-Mail
Schlagn se zu,
Kommse näher,
Kommse rein!
Da passiert was – denn mit Stimme, Gitarre, Akkordeon, Casio-Keyboard und Schlagzeug spielen der Rock-Afficionado Bendiks und der zu Unrecht unter Jazzverdacht stehende Schroeder Liedgut von Tom Waits.
Hier wird nicht souverän und leutselig gecovert, sondern um jedes Lied gekämpft. Gelegentlich mit deutschem Text, auf jeden Fall mit neuen Interpretationen und vereinzelt um Stücke, die gar nicht von Tom Waits sind (die er nur vergessen hatte, selbst zu komponieren).
Zwei Leute sind eine Band – das ist kühn und zum Glück sind die beiden sich oft uneinig, schmeißen mit Klängen um sich, mal intim und brüchig, mal auf die 12. Dazwischen ist Raum für erlesene Tresenweisheiten und fast gelogene Hau-Ruck-Geschichten.
Es ist eben nicht nur ein Spiel, es geht um alles: Durst, Heimweh, Sentimentalitäten jeder Art, sowie der unerfüllte Traum, einmal mit Orla O`Shea auszugehen (die „Rose Of Tralee“ des Jahres 2004).
Kommse näher,
Kommse rein!
Oder wollnse doch n Ehering?
Sascha Bendiks ist Gewinner des Deutschen Rockpreises (1994), der St. Ingberter Pfanne (2008, Jurypreis) und des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg (2013, Hauptpreis).
Sascha Bendiks: Gesang, Instrumente
Schroeder: Schlagwerk
Support: Gin & Tonic (Trier)
COLIN HAY war Sänger und Frontmann der australischen Mega-Gruppe MEN AT WORK, deren Stil und Ausstrahlung er maßgeblich prägte. Colin Hay ist die Stimme und Autor zahlreicher Welthits wie „Down Under“, „Overkill“, „It´s A Mistake“, „Who Can It Be Know“ – um nur einige zu nennen, die auch heute noch massiv Airplay genießen.
Mit ihren Mega-Hits wie „Down Under“ – seit Jahren inoffizielle australische Nationalhymne – belegten Colin Hay und Men at Work Anfang der 80er Jahre wochenlang weltweit die Nummer-1-Position der Single- und Album Charts. Nach Auflösung der Band, begann HAY eine erfolgreiche Karriere als Solist und beweist seitdem seine herausragende Qualität als einzigartiger Singer/Songwriter, dokumentiert durch zahlreiche seitdem erschienene Alben.
Einen größeren Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren erreichte er ebenfalls durch eine Gastrolle in der U.S.-Amerikanischen Comedy-Krankenhausserie SCRUBS, deren Soundtrack er zudem mitgestaltete. Colin Hay tourt seit 2003 regelmäßig mit Beatles-Drummer RINGO STARR und seiner ALL-STARR BAND.
Das Konzert mit Colin Hay ist das Sommer-Highlight der regulär in den Wintermonaten stattfindenden LIVE-BAR-Serie veranstaltet vom Team des BRUNNENHOF Café & Bar.
Karten gibt es
- in der Bar,
- bei TICKET REGIONAL oder
- an allen Vorverkaufsstellen
zum Preis von EUR 19,50 (erm. EUR 17,50), Abendkasse EUR 21,50 (erm. EUR 19,50).
Colin Hay im Netz
Colin Hay & Ringo Starr mit “Down Under”
Colin Hay – solo –
„George Leitenberger ist Singer/Songwriter, Film- und Theaterkomponist.
Es ist eine Kunst wie er als Sänger und Songwriter Stille, Harmonie, Einzigartigkeit, Sarkasmus, Humor, Nachdenklichkeit, Zeitgemäßheit, Ungeniertheit oder Wahrheit präsentiert. In seinem „Cafe Comercial“ verdichtet und vernetzt sich diese Themenwelt mit textlicher Dreisprachigkeit (deutsch, französisch, englisch), musikalischer Gewandtheit (orientale Chansons treffen europäische Weltbürgerlichkeit) und einer angenehmen Distanz zum Hörer. Er will uns nichts aufdrängen. Nur anschubsen. Dass man ab und zu an Leonard Cohen oder Dylan erinnert wird, ist kaum der Rede wert. Leitenberger ist ja kein Nachmacher. Ein Anlehner vielleicht. Das aber sehr famos.” (Sven Ferchow, Neue Musikzeitung (nmz), 11/10)
Alternative Country aus Winnipeg/Kanada.
Trotz mittlerweile neun Alben unter Mitwirkung von Mitgliedern von GIANT SAND/CALEXICO, YO LA TENGO, GUIDED BY VOICES, THE MEKONS, TORTOISE und SONIC YOUTH behielt Buckner stets den Status eines Kult-Juwels. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich an der Echtheit und Bodenständigkeit des kalifornischen Singer-Songwriters. Begann er seine Karriere vor fast 20 Jahren im Genre des “Alternative Country”, bewegt er sich mittlerweile im weitaus akustischeren und atmosphärischem Spektrum eines Bill Callahan (Smog).
(…)Das klingt nicht wimpy, sondern nach ziemlich erwachsenem Mann, aber auf wunderschöne Weise insgesamt genau so gebrochen wie seine umwerfende Tremolo-Stimme, die countrymäßig kehlig immer wieder von oben nach unten und umgekehrt bricht und auch bis hoch in ganz zartes Falsett steigt.
(Intro)
The Richard Buckner vibe (…) is a big influence for me. His words are just about a sound and barely about meaning, but I could find all these crazy meanings in there… there are lyrics that are totally heartbreaking and beautiful and heavy.
(Justin Vernon, BON IVER)

Ein Song-Poet aus Stuttgart und ein Berliner LoFiBlues-Barde touren gemeinsam durch die Republik.
Neben ausgewählten Songs seiner Alben Willow Tree und Trophy wird Roman Wreden heute vor allem brandneue Stücke aus seiner Feder kredenzen.
Mit Wayfarers erscheint 2012 nach drei Jahren endlich sein neues Album.
Es ist eine Reise durch mancherlei musikalische Gefilde und verzwickte Kopfkino-Geschichten, mal morbide und düster, mal fordernd, mal entrückt, vorgetragen von Romans verwegenem Bariton.
Roman beschreibt seine Musik selbst als „Indie-Folk mit einer Prise Pop oder andersherum, wenn es denn eine Schublade sein muss“. Manche sagen Song-Poet oder Geschichten-Pionier. Das lässt er sich auch gefallen. Auch sein geliebter 6/8 Takt kommt nie zu kurz.
Clark Novas LoFiBlues ist eine spannende Mischung aus dem authentisch-knarzigen Klang improvisierter Instrumente und dem steten, beständigen Treiben des Blues. Clarks Songs führen den Zuhörer mit eigenwillige Zitaten und LoFi-Adaptionen der traditionellen Blues- und Country-Musik auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Die markante rauhe Stimme gestattet in der Tat Reminiszenzen an den Man in Black, lauscht man Clark Nova und erlebt dabei, wie sein LoFiBlues das Publikum mit düsterem Charme fesselt.
Und während seine Gitarre warm brummt und knarrt, erlebt man die Authentizität dieser Musik so nah, dass man fast einen Hauch Bourbon auf der Zunge schmeckt.
Roman im Netz Roman auf facebook
Clark im Netz Clark auf facebook

Der Niederländer Mark Lotterman begann seine Karriere 2001, als er mit dem mittlerweile verstorbenen Beat-Poeten Simon Vinkenoog auf Tour ging. Mark Lotterman und seine Band spielten, während Vinkenoog seine Gedichte las. Ab 2005 arbeitete Lotterman in Amsterdam an seinem ersten Soloalbum Pain & Entertainment, das im November 2007 erschien. Darauf zu hören gibt es etwa ein Duett mit dem amerikanischen Alternative-Country-Musiker Johnny Dowd, mit dem Lotterman auch einige Konzerte gab.
Für die Arbeit an seinem zweiten Album zog Lotterman zurück nach Mijnsheerenland, einem Dorf nahe Rotterdam, und veröffentlichte Better things to do im März 2009. In der Folgezeit tourte MARK LOTTERMAN mit De Dijk, einer der größten niederländischen Bands, sowie mit dem kanadischen Songwriter Wax Mannequin und unterstützte Jim White an der Gitarre beim niederländischen Crossing-Border-Festival. 2011 bekamen Lotterman und seine neue Band das Angebot, ein Album mit Frans Hagenaars zu produzieren, Gründer des berühmten Excelsior-Labels.
Lottermans Songs sind bekannt für ihre Stil-Vielfalt von Country, Rock, Electro bis Ska. Seine Texte erzählen beinah absurde Geschichten, die mal bewegend, lustig oder melancholisch sind. Seine Live-Auftritte zeichnen sich aus durch Improvisation und Expression.
Unterstützt wird Mark Lotterman an diesem Abend vom Gitarristen Frank Gones.
Mark Lotterman im Netz Mark Lotterman auf myspace

Beim dritten Konzert in der Bar des Brunnenhof legen HENRY, das brillant aufspielende Trio um Bandleader Heinrich Thiel, den Schwerpunkt auf die “Kunst der Bearbeitung”.
Mit ihren Interpretationen der Songs von Abba bis Beyoncé befinden sich Thiel, Düro und Rohles stets auf der Höhe der Zeit. Liebevoll und intelligent arrangiert, verlieren HENRYS Bearbeitungen – inklusive Thiels deutscher Texte – dabei niemals den Respekt vor dem Original.
Ebenso respektvoll präsentieren und begleiten HENRY im zweiten Teil des Abends die “Newcomerin des Jahres” – CHRISTINA FIELDER. Die aus der Region stammende Wahlberlinerin schreibt Soul- und Popmusik und verspricht auch den dritten Abend mit HENRY einzigartig werden zu lassen.
Heinrich Thiel: Piano & Vocals
Andreas Düro: Bass
Oliver Rohles: Drums & Vocals
Christina Fielder: Vocals

Manchmal passiert es einfach. Dann will es der Tourplan, dass sich zwei herausragende Künstler, die eigentlich getrennt von einander durch die Welt ziehen, sich bei ihrer Europatour ausgerechnet auf einer Trierer Bühne über den Weg laufen.
GEOFF BERNER, dem Whiskey Rabbi, ist das schon häufiger unterlaufen: Bei seinem ersten Trierer Gastspiel traf er Micke from Sweden; im letzten Jahr im Brunnenhof bestritt er einen unvergesslichen Abend mit dem hervorragenden Mäkkelä – man kann es schon fast als gute Tradition bezeichnen, dass Berner hochinteressante
Kooperationen eingeht, wenn er nach Trier kommt.
So auch diesmal, wenn er im Brunnenhof auf THE JON COHEN EXPERIMENTAL aus Montreal trifft. The JCE ist die Ein-Mann-Show des früheren Frontmanns von The Dears, Jon Cohen, der seit einiger Zeit ohne Begleitmusiker unterwegs ist. Bewaffnet mit Loop-Pedalen, Drumcomputern, LoFi-Keyboards und einer Bassgitarre tourte Cohen 2011 einmal quer durch Nordamerika – jetzt ist Europa an der Reihe, seinen basslastigen, episch-ätherischen Indie-Pop mit schrägen Videoprojektionen im Hintergrund zu erleben.
Ob mit seinem Trio oder solo: Eigentlich gibt es kaum einen Ort auf der Welt, wo GEOFF BERNER, alias “The Whiskey Rabbi” noch nicht gespielt hat. Nicht nur in Kanada und den Staaten, sondern auch in Europa ist er ein gern gesehener Gast. Supporttourneen mit Kaizers Orchestra, mehrere ausgedehnte Clubtourneen und zahlreiche Festivalauftritte – Akkordeon Festival, Klezmer Festival, Jiddische Musik- und Theaterwoche, Folk n Fusion, KlezMore, Glastonbury, Storås…
Von ranzigen Punkbars über Varietés bis zu kleinen Theatern, Songwriterbühnen und Cocktailbars wie dem Brunnenhof – Geoff Berner fällt überall aus dem Rahmen und funktioniert doch überall. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt er auf jeden Fall!
16vor schrieb über Geoff Berners ersten Besuch: “Der stark unbehaarte, akkordeonspielende Kanadier, der inzwischen auf eine angenehme Art betrunken war, unterbrach fast jedes seiner rassigen Klezmerstücke, weil ihm eine Geschichte dazu einfiel. Er wurde nicht müde zu betonen, wie gut ihm der Cocktail schmeckt, an dem er zwischen den Songs saugte, und wie überbewertet er ABBA findet. Es war ein großes Vergnügen, dem anarchistischen, sehr höflichen Akkordeonisten zuzuhören, der mit seiner hohen, traurig-trunkenen Stimme über zu Recht und zu Unrecht kriminalisierte Menschen und immer wieder über Whiskey, Whiskey und Whiskey (“The Whiskey”, “Whiskey Rabbi”) sang.”
Jetzt kommt der kleine Mann mit dem großen Koffer zum vierten Mal zurück nach Trier – beste Unterhaltung ist garantiert, sowohl auf der Bühne als auch anschließend an der Bar!
Berner im Netz Jon Cohen im Netz

Funk und Rock sind die Stilrichtungen, die die Musiker der ARMADILLO SQUAD normalerweise in energiegeladene Songs umwandeln.
Dass so etwas durchaus auch eine Nummer ruhiger, leiser und durchsichtiger geht, ohne auf den rhythmischen Spaß zu verzichten, beweisen sie an diesem Abend unplugged auf der kleinen Bühne in der Brunnenhof Bar, stets getreu dem Motto Real Acoustic Funk.
Armadillo Squad, das sind JohnE (bass, vocals), HendrikW (guitar, vocals), JörgB (drums, percussion), Dima (guitar, vocals) und OZWOOD (vocals).
Armadillo Squad im Netz Armadillo Squad im Interview

“Henry – Nicht Cool” steht für das Comeback von Heinrich “Sir Henry“ Thiel.
Kannte man Thiel in den letzten Jahren als einen der herausragendsten Interpreten von Jazz- und Soulstandards der Region, behielt er doch stets ein interessiert-kritisches Auge auf zeitgenössische Popmusik. Gepaart mit seinen Beobachtungen aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, entstand ein musikalisches Programm, welches – und das ist neu – in Komposition, Text und Arrangement gänzlich der Feder von Heinrich Thiel entstammt. Die Premiere des Singer/Songwriters Henry.
Entgegen dem Titel, kommen seine Lieder dabei äußerst lässig daher, was nicht zuletzt an seinen musikalischen Begleitern liegt, Bassist Andreas Düro und Drummer/Sänger Oliver Rohles. Zusammen spielt das Trio 14 Popsongs in kleinen aber feinen kammermusikalischen Arrangements. In Stil und Gestalt klingen diese Songs nach einer gelungenen Mischung aus Soul, Funk, Blues, Jazz und Gospel – alles auf rockigen Grund gesetzt und mit deutschen Texten.

Jimi Berlin, Singer/Songwriter, spielt Minimalrockmusik und Lofi-Pop mit deutschen Texten.
In unaufgeregten Songs werden mit drei Akkorden und lakonischen Zeilen kleine Stories erzählt über das große Leben oder was man dafür hält. Kopfhörermusik für den Morgen danach, selten bitter, meistens schön.
Jimi Berlin – mit neuem Programm und alten Kollegen (Flextronic, dr, JohnE., b).
“Gut gemacht und sehr entspannt.” – Intro

In Brauners Soloprogrammen finden sich Blues und Balladen aus verschiedenen Dekaden in ausgefeilter Fingerstyle- und Slide-Technik. Songs von Robert Johnson, Muddy Waters, Eric Clapton, James Taylor, Keb’ Mo’, Bill Withers und vielen anderen wechseln sich ab mit einer Reihe von eigenen Stücken. An diesem Abend stellt Ralph Brauner außerdem seine neue CD “Grown Up” vor.
Ralph Brauner im Netz Ralph Brauner auf youtube

Jeder kennt das Gefühl, welches einen nach dem Verzehr von drei Tofu-Steaks und einer Pfanne Bratkartoffeln überkommt. Das gesamte Blut wird in den Magen geleitet, um die Verdauung zu unterstützen.
Wenn das Blut im Magen ist, fehlt es jedoch in den restlichen Gliedmaßen. Mann fällt in ein Foodcoma.
Die gleichnamige Band aus Trier versucht ihre Musik diesem Zustand anzupassen. Es geht gemütlich und entspannt zu. Die Musik soll für die Ohren sein, was leckeres Essen für den Magen ist.
Als Jamprojekt begonnen, entwickelte sich Anfang 2007 eine feste Band, die treu nach dem Motto und Namen des ersten Albums “keepn it simple“, komponiert und textet. Denn oft ist weniger mehr. Foodcoma möchte durch das Ohr in den Körper und dort ein wohliges Gefühl auslösen. Das gelingt nicht zuletzt mit “Nachos” sehr gut und – wer weiß – wenn ihre Musik das zu leisten vermag, was uns sonst nur eine reichhaltige Mahlzeit gibt, entwickelt sich Foodcoma’s Musik vielleicht sogar zum Diättrend!
Foodcoma auf myspace Foodcoma auf youtube

Seit Frühling 2011 erarbeitet die Formation vandermeer gemeinsam Arrangements zu Songs, die harmke van der meer feat. floimkopf über drei Jahre als Duo präsentierten. Harmkes erste Werke entstanden mithilfe einer Westerngitarre und reichlich Rotwein. Im Jahr 2007 entstand harmke van der meer feat. floimkopf.
Florian Stiefel bearbeitete gemeinsam mit Harmke van der Meer die bereits vorhandenen Songs. Neue wurden geschrieben und veröffentlicht, unter anderem als Mini-CD parcours de mon coeur. harmke van der meer feat. floimkopf unterstützten 2010 die Trierer „bühne 1“ bei deren Stück “Greifswalder Straße” (inszeniert von Bettina Stiller-Weishaupt und Olivier Garofalo), indem sie die komplette Musik verantworteten und zehn Songs eigens für die Inszenierung schrieben.
Jörg Becker, legendärer Trierer Trommler mit saarländischen Wurzeln, liefert den Herzschlag der Musik. Tom Rüdell, gibt dem ganzen auf der Bassspur Halt und Harmonie.
vandermeer bieten ihrem Publikum sowohl treibendes Tanzgut als auch ergreifende Emotion. Intelligentes, aber gleichzeitig anrührendes Songwriting trifft spannende Arrangements auf bombenfester Grundlage.
Eine Liste aller Einflüsse und Referenzen wäre nach kollektiv knapp hundert Jahren eifrigen Musikhörens im Hause vandermeer viel zu lang – bei einer wahllosen Tour durch den Plattenschrank finden sich: Feist, PJ Harvey, Lady Antebellum, K’s Choice, Randy Newman, Pearl Jam, Beatles, Joe Strummer, Brandi Carlile, Cold War Kids, Belle & Sebastian, The Weakerthans, Elvis Costello, Oasis, Presidents of the USA, Wax Mannequin, Jackson Browne, Heather Nova, Red Hot Chili Peppers. Und mehr.
Harmke van der Meer (voc)
Jörg Becker (dr)
Tom Rüdell (b)
Florian Stiefel (git)

Die beiden, immer höchst geschmackvoll gekleideten, Herren Nova & Mäkkelä haben im Herbst/Winter 2009 während einer vierwöchigen Tour ganze Wagenladungen voll Herzen gewonnen. Ist allerdings auch kein wirkliches Wunder.Da haben sich zwei gefunden, bei denen die Chemie passt. Das Berliner Gewächs Clark Nova (langjähriger Tour-Buddy des großen Nikki Sudden) und der permanent zwischen England, Finnland und Deutschland herumtourende Finne Mäkkelä scheinen einfach das ideale Bühnengespann zu sein. Clark Nova’s Nikki-Sudden-geschulter Lofi-Blues mit unüberhörbarem Alt.Country-Touch gepaart mit Mäkkelä’s stets leicht verquerem Storyteller-Lofi-Pop finnischer Provenienz sorgte auf der ersten gemeinsamen Tournee im vergangenen Jahr für einiges an Aufsehen.
Die reichlich unkalkulierbare Bühnenpräsenz – insbesondere bei den gemeinsamen Nummern – vereint schlicht großartiges Songwriting mit augenzwinkernder Spielfreude und das obwohl hier tendenziell eher düstere Inhalte thematisiert werden.
Wenn allerdings mit Jazz-Gitarre und Omnichord ein Dylan zitiert werden, Mäkkelä’s filigranes Mandolinenspiel eine Nova’sche Townes van Zandt-Interpretation konterkariert oder Nova bei einem finnischen Mäkkelä-Song das Spielzeug-Piano bearbeitet, stehen alle Genregrenzen sperrangelweit offen. Das die beiden mit ihrer charmant-eleganten Conference ebenfalls nichts anbrennen lassen, funktionierte auf der vergangenen Tournee von Hamburger Punk-Clubs über Kulturläden im Niedersächsischen bis ins benachbarte Ausland allerbestens. Grund genug also für dieses Songwriter-Duo-Infernal eine große Kelle nachzulegen. (lastfm.de)
Mäkkelä auf myspace Clark Nova im Netz

Mit ihrem neuen Duoprojekt suchen und untersuchen Sascha Ley (Gesang) und Nataša Gehl („das größte Akkordeon, das ihr je in eurer Bar gesehen habt“) eine besondere musikalische Sprache, die sowohl ihre Lust an Klang, Tönen, Worten, Silben und Ungesagtem als auch die Spontaneität ihrer Begegnung widerspiegelt. Ein aufregender Spielraum zwischen eigenen Kompositionen, Imaginärer Folklore, Jazz, populärer, klassisch zeitgenössischer und improvisierter Musik.
Sascha Ley im Netz Nataša Gehl auf myspace

Auf der einen Seite ist Wax Mannequin ein typischer musikalischer Vertreter seines Herkunftslandes Kanada: Seine Musik ist äußerst versiert und kann nicht mit Genrebegriffen umschrieben werden. (…) Viele Beschreibungen weisen den Sound des Songwriters als Hybrid aus Zappa, Type O Negative, Waits und den Beatles aus. Und in der Tat, was Wax Mannequin da aus seinem Hut zaubert ist brachialer Pop. Verrückt und doomig, aber Pop. – rock-spot.de
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