











Der in Trier lebende, gebürtige Texaner, verbrachte einen großen Teil seines bisherigen Lebens mit dem Handel und Export von Wein. Als Weinexperte arbeitete er unter anderem für das Auktionshaus Christie’s in New York.
Neben dem Aufspüren neuer Weine, ist er als Übersetzer und Weinberater tätig. Gerne organisiert er Touren durch unser Anbaugebiet und zu dessen Top-Winzern.
Dieses Jahr wird er sein Portfolio um einen Online-Weinführer erweitern. Hier soll es in Zukunft redaktionelle Artikel, Hintergrundinformationen zu Weingütern, Verkostungsnotizen sowie ein Glossar zum Thema Moselwein geben.
Alternative Country aus Winnipeg/Kanada.
EUR 8,00
Reservierungen unter Tel. 0651-46 38 33 38 und info@brunnenhof-trier.com!
„George Leitenberger ist Singer/Songwriter, Film- und Theaterkomponist.
Es ist eine Kunst wie er als Sänger und Songwriter Stille, Harmonie, Einzigartigkeit, Sarkasmus, Humor, Nachdenklichkeit, Zeitgemäßheit, Ungeniertheit oder Wahrheit präsentiert. In seinem „Cafe Comercial“ verdichtet und vernetzt sich diese Themenwelt mit textlicher Dreisprachigkeit (deutsch, französisch, englisch), musikalischer Gewandtheit (orientale Chansons treffen europäische Weltbürgerlichkeit) und einer angenehmen Distanz zum Hörer. Er will uns nichts aufdrängen. Nur anschubsen. Dass man ab und zu an Leonard Cohen oder Dylan erinnert wird, ist kaum der Rede wert. Leitenberger ist ja kein Nachmacher. Ein Anlehner vielleicht. Das aber sehr famos.” (Sven Ferchow, Neue Musikzeitung (nmz), 11/10)
EUR 10,00
Reservierungen unter Tel. 0651-46 38 33 38 und info@brunnenhof-trier.com!
Ist sie die Aretha Franklin of Americana? Oder eine kanadische Kate Bush? Ann Vriend trägt es mit Fassung, dass sie immer wieder verglichen wird. Einige Fans oder Fachleute erinnert sie an Regina Spektor, andere hören gar eine Nähe zu Joni Mitchell. All das, zusammen mit einem Schuss Country und einer Prise Jazz, führt halbwegs auf die richtige Fährte.
Die Songkunst der Frau aus dem kanadischen Westen ist von schillernder Vielfalt. Mal kommt sie bodenständig daher, mal wirkt sie fantasievoll versponnen. In ihren Texten erzählt die aparte Frau gern Geschichten. Dabei kann sie literarische Qualitäten entfalten, die, glaubt man Vergleichen von Kritikern, von Leonard Cohen, Paul Simon oder Thom Yorke (Radiohead) beeinflusst scheinen.
Ann Vriend (ausgesprochen: Friind) kommt aus Edmonton im Mittleren Westen Kanadas. Geboren wurde sie in Vancouver. Ihre Vorfahren kamen aus den Niederlanden nach Kanada. Schon als Kind zeigte sie großes musikalisches Talent. Ihr erstes Instrument war die Geige, dann wechselte sie zum Klavier. Sie durchlief verschiedene Bands und entschied sich schließlich zu einer Karriere als Solistin. Soul Unravelling hieß ihr selbst produziertes Debütalbum, das 2003 erschien. Schnell machte ihr Name landesweit die Runde. Mittlerweile gibt es fünf Alben und eine EP. In Kanada tourt Ann Vriend zuweilen mit Band. International ist die außerordentliche Song-Artistin meist solo unterwegs.
So auch am Pfingstmontag, 28.05. in der Bar des Brunnenhof: Alleine am Hübner Piano, aber mit Sicherheit nicht alleine im Lokal, wird Ann Vriend, zum dritten Mal in Trier zu Gast, unter anderem Songs aus ihrem aktuellen Album Love & Other Messes vortragen.
EUR 7,00
Reservierungen unter Tel. 0651-46 38 33 38 und info@brunnenhof-trier.com!
Trotz mittlerweile neun Alben unter Mitwirkung von Mitgliedern von GIANT SAND/CALEXICO, YO LA TENGO, GUIDED BY VOICES, THE MEKONS, TORTOISE und SONIC YOUTH behielt Buckner stets den Status eines Kult-Juwels. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich an der Echtheit und Bodenständigkeit des kalifornischen Singer-Songwriters. Begann er seine Karriere vor fast 20 Jahren im Genre des “Alternative Country”, bewegt er sich mittlerweile im weitaus akustischeren und atmosphärischem Spektrum eines Bill Callahan (Smog).
(…)Das klingt nicht wimpy, sondern nach ziemlich erwachsenem Mann, aber auf wunderschöne Weise insgesamt genau so gebrochen wie seine umwerfende Tremolo-Stimme, die countrymäßig kehlig immer wieder von oben nach unten und umgekehrt bricht und auch bis hoch in ganz zartes Falsett steigt.
(Intro)
The Richard Buckner vibe (…) is a big influence for me. His words are just about a sound and barely about meaning, but I could find all these crazy meanings in there… there are lyrics that are totally heartbreaking and beautiful and heavy.
(Justin Vernon, BON IVER)

Ein Song-Poet aus Stuttgart und ein Berliner LoFiBlues-Barde touren gemeinsam durch die Republik.
Neben ausgewählten Songs seiner Alben Willow Tree und Trophy wird Roman Wreden heute vor allem brandneue Stücke aus seiner Feder kredenzen.
Mit Wayfarers erscheint 2012 nach drei Jahren endlich sein neues Album.
Es ist eine Reise durch mancherlei musikalische Gefilde und verzwickte Kopfkino-Geschichten, mal morbide und düster, mal fordernd, mal entrückt, vorgetragen von Romans verwegenem Bariton.
Roman beschreibt seine Musik selbst als „Indie-Folk mit einer Prise Pop oder andersherum, wenn es denn eine Schublade sein muss“. Manche sagen Song-Poet oder Geschichten-Pionier. Das lässt er sich auch gefallen. Auch sein geliebter 6/8 Takt kommt nie zu kurz.
Clark Novas LoFiBlues ist eine spannende Mischung aus dem authentisch-knarzigen Klang improvisierter Instrumente und dem steten, beständigen Treiben des Blues. Clarks Songs führen den Zuhörer mit eigenwillige Zitaten und LoFi-Adaptionen der traditionellen Blues- und Country-Musik auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Die markante rauhe Stimme gestattet in der Tat Reminiszenzen an den Man in Black, lauscht man Clark Nova und erlebt dabei, wie sein LoFiBlues das Publikum mit düsterem Charme fesselt.
Und während seine Gitarre warm brummt und knarrt, erlebt man die Authentizität dieser Musik so nah, dass man fast einen Hauch Bourbon auf der Zunge schmeckt.
Roman im Netz Roman auf facebook
Clark im Netz Clark auf facebook

Der Niederländer Mark Lotterman begann seine Karriere 2001, als er mit dem mittlerweile verstorbenen Beat-Poeten Simon Vinkenoog auf Tour ging. Mark Lotterman und seine Band spielten, während Vinkenoog seine Gedichte las. Ab 2005 arbeitete Lotterman in Amsterdam an seinem ersten Soloalbum Pain & Entertainment, das im November 2007 erschien. Darauf zu hören gibt es etwa ein Duett mit dem amerikanischen Alternative-Country-Musiker Johnny Dowd, mit dem Lotterman auch einige Konzerte gab.
Für die Arbeit an seinem zweiten Album zog Lotterman zurück nach Mijnsheerenland, einem Dorf nahe Rotterdam, und veröffentlichte Better things to do im März 2009. In der Folgezeit tourte MARK LOTTERMAN mit De Dijk, einer der größten niederländischen Bands, sowie mit dem kanadischen Songwriter Wax Mannequin und unterstützte Jim White an der Gitarre beim niederländischen Crossing-Border-Festival. 2011 bekamen Lotterman und seine neue Band das Angebot, ein Album mit Frans Hagenaars zu produzieren, Gründer des berühmten Excelsior-Labels.
Lottermans Songs sind bekannt für ihre Stil-Vielfalt von Country, Rock, Electro bis Ska. Seine Texte erzählen beinah absurde Geschichten, die mal bewegend, lustig oder melancholisch sind. Seine Live-Auftritte zeichnen sich aus durch Improvisation und Expression.
Unterstützt wird Mark Lotterman an diesem Abend vom Gitarristen Frank Gones.
Mark Lotterman im Netz Mark Lotterman auf myspace

Beim dritten Konzert in der Bar des Brunnenhof legen HENRY, das brillant aufspielende Trio um Bandleader Heinrich Thiel, den Schwerpunkt auf die “Kunst der Bearbeitung”.
Mit ihren Interpretationen der Songs von Abba bis Beyoncé befinden sich Thiel, Düro und Rohles stets auf der Höhe der Zeit. Liebevoll und intelligent arrangiert, verlieren HENRYS Bearbeitungen – inklusive Thiels deutscher Texte – dabei niemals den Respekt vor dem Original.
Ebenso respektvoll präsentieren und begleiten HENRY im zweiten Teil des Abends die “Newcomerin des Jahres” – CHRISTINA FIELDER. Die aus der Region stammende Wahlberlinerin schreibt Soul- und Popmusik und verspricht auch den dritten Abend mit HENRY einzigartig werden zu lassen.
Heinrich Thiel: Piano & Vocals
Andreas Düro: Bass
Oliver Rohles: Drums & Vocals
Christina Fielder: Vocals

Manchmal passiert es einfach. Dann will es der Tourplan, dass sich zwei herausragende Künstler, die eigentlich getrennt von einander durch die Welt ziehen, sich bei ihrer Europatour ausgerechnet auf einer Trierer Bühne über den Weg laufen.
GEOFF BERNER, dem Whiskey Rabbi, ist das schon häufiger unterlaufen: Bei seinem ersten Trierer Gastspiel traf er Micke from Sweden; im letzten Jahr im Brunnenhof bestritt er einen unvergesslichen Abend mit dem hervorragenden Mäkkelä – man kann es schon fast als gute Tradition bezeichnen, dass Berner hochinteressante
Kooperationen eingeht, wenn er nach Trier kommt.
So auch diesmal, wenn er im Brunnenhof auf THE JON COHEN EXPERIMENTAL aus Montreal trifft. The JCE ist die Ein-Mann-Show des früheren Frontmanns von The Dears, Jon Cohen, der seit einiger Zeit ohne Begleitmusiker unterwegs ist. Bewaffnet mit Loop-Pedalen, Drumcomputern, LoFi-Keyboards und einer Bassgitarre tourte Cohen 2011 einmal quer durch Nordamerika – jetzt ist Europa an der Reihe, seinen basslastigen, episch-ätherischen Indie-Pop mit schrägen Videoprojektionen im Hintergrund zu erleben.
Ob mit seinem Trio oder solo: Eigentlich gibt es kaum einen Ort auf der Welt, wo GEOFF BERNER, alias “The Whiskey Rabbi” noch nicht gespielt hat. Nicht nur in Kanada und den Staaten, sondern auch in Europa ist er ein gern gesehener Gast. Supporttourneen mit Kaizers Orchestra, mehrere ausgedehnte Clubtourneen und zahlreiche Festivalauftritte – Akkordeon Festival, Klezmer Festival, Jiddische Musik- und Theaterwoche, Folk n Fusion, KlezMore, Glastonbury, Storås…
Von ranzigen Punkbars über Varietés bis zu kleinen Theatern, Songwriterbühnen und Cocktailbars wie dem Brunnenhof – Geoff Berner fällt überall aus dem Rahmen und funktioniert doch überall. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt er auf jeden Fall!
16vor schrieb über Geoff Berners ersten Besuch: “Der stark unbehaarte, akkordeonspielende Kanadier, der inzwischen auf eine angenehme Art betrunken war, unterbrach fast jedes seiner rassigen Klezmerstücke, weil ihm eine Geschichte dazu einfiel. Er wurde nicht müde zu betonen, wie gut ihm der Cocktail schmeckt, an dem er zwischen den Songs saugte, und wie überbewertet er ABBA findet. Es war ein großes Vergnügen, dem anarchistischen, sehr höflichen Akkordeonisten zuzuhören, der mit seiner hohen, traurig-trunkenen Stimme über zu Recht und zu Unrecht kriminalisierte Menschen und immer wieder über Whiskey, Whiskey und Whiskey (“The Whiskey”, “Whiskey Rabbi”) sang.”
Jetzt kommt der kleine Mann mit dem großen Koffer zum vierten Mal zurück nach Trier – beste Unterhaltung ist garantiert, sowohl auf der Bühne als auch anschließend an der Bar!
Berner im Netz Jon Cohen im Netz

Funk und Rock sind die Stilrichtungen, die die Musiker der ARMADILLO SQUAD normalerweise in energiegeladene Songs umwandeln.
Dass so etwas durchaus auch eine Nummer ruhiger, leiser und durchsichtiger geht, ohne auf den rhythmischen Spaß zu verzichten, beweisen sie an diesem Abend unplugged auf der kleinen Bühne in der Brunnenhof Bar, stets getreu dem Motto Real Acoustic Funk.
Armadillo Squad, das sind JohnE (bass, vocals), HendrikW (guitar, vocals), JörgB (drums, percussion), Dima (guitar, vocals) und OZWOOD (vocals).
Armadillo Squad im Netz Armadillo Squad im Interview

“Henry – Nicht Cool” steht für das Comeback von Heinrich “Sir Henry“ Thiel.
Kannte man Thiel in den letzten Jahren als einen der herausragendsten Interpreten von Jazz- und Soulstandards der Region, behielt er doch stets ein interessiert-kritisches Auge auf zeitgenössische Popmusik. Gepaart mit seinen Beobachtungen aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, entstand ein musikalisches Programm, welches – und das ist neu – in Komposition, Text und Arrangement gänzlich der Feder von Heinrich Thiel entstammt. Die Premiere des Singer/Songwriters Henry.
Entgegen dem Titel, kommen seine Lieder dabei äußerst lässig daher, was nicht zuletzt an seinen musikalischen Begleitern liegt, Bassist Andreas Düro und Drummer/Sänger Oliver Rohles. Zusammen spielt das Trio 14 Popsongs in kleinen aber feinen kammermusikalischen Arrangements. In Stil und Gestalt klingen diese Songs nach einer gelungenen Mischung aus Soul, Funk, Blues, Jazz und Gospel – alles auf rockigen Grund gesetzt und mit deutschen Texten.

Jimi Berlin, Singer/Songwriter, spielt Minimalrockmusik und Lofi-Pop mit deutschen Texten.
In unaufgeregten Songs werden mit drei Akkorden und lakonischen Zeilen kleine Stories erzählt über das große Leben oder was man dafür hält. Kopfhörermusik für den Morgen danach, selten bitter, meistens schön.
Jimi Berlin – mit neuem Programm und alten Kollegen (Flextronic, dr, JohnE., b).
“Gut gemacht und sehr entspannt.” – Intro

In Brauners Soloprogrammen finden sich Blues und Balladen aus verschiedenen Dekaden in ausgefeilter Fingerstyle- und Slide-Technik. Songs von Robert Johnson, Muddy Waters, Eric Clapton, James Taylor, Keb’ Mo’, Bill Withers und vielen anderen wechseln sich ab mit einer Reihe von eigenen Stücken. An diesem Abend stellt Ralph Brauner außerdem seine neue CD “Grown Up” vor.
Ralph Brauner im Netz Ralph Brauner auf youtube

Jeder kennt das Gefühl, welches einen nach dem Verzehr von drei Tofu-Steaks und einer Pfanne Bratkartoffeln überkommt. Das gesamte Blut wird in den Magen geleitet, um die Verdauung zu unterstützen.
Wenn das Blut im Magen ist, fehlt es jedoch in den restlichen Gliedmaßen. Mann fällt in ein Foodcoma.
Die gleichnamige Band aus Trier versucht ihre Musik diesem Zustand anzupassen. Es geht gemütlich und entspannt zu. Die Musik soll für die Ohren sein, was leckeres Essen für den Magen ist.
Als Jamprojekt begonnen, entwickelte sich Anfang 2007 eine feste Band, die treu nach dem Motto und Namen des ersten Albums “keepn it simple“, komponiert und textet. Denn oft ist weniger mehr. Foodcoma möchte durch das Ohr in den Körper und dort ein wohliges Gefühl auslösen. Das gelingt nicht zuletzt mit “Nachos” sehr gut und – wer weiß – wenn ihre Musik das zu leisten vermag, was uns sonst nur eine reichhaltige Mahlzeit gibt, entwickelt sich Foodcoma’s Musik vielleicht sogar zum Diättrend!
Foodcoma auf myspace Foodcoma auf youtube

Seit Frühling 2011 erarbeitet die Formation vandermeer gemeinsam Arrangements zu Songs, die harmke van der meer feat. floimkopf über drei Jahre als Duo präsentierten. Harmkes erste Werke entstanden mithilfe einer Westerngitarre und reichlich Rotwein. Im Jahr 2007 entstand harmke van der meer feat. floimkopf.
Florian Stiefel bearbeitete gemeinsam mit Harmke van der Meer die bereits vorhandenen Songs. Neue wurden geschrieben und veröffentlicht, unter anderem als Mini-CD parcours de mon coeur. harmke van der meer feat. floimkopf unterstützten 2010 die Trierer „bühne 1“ bei deren Stück “Greifswalder Straße” (inszeniert von Bettina Stiller-Weishaupt und Olivier Garofalo), indem sie die komplette Musik verantworteten und zehn Songs eigens für die Inszenierung schrieben.
Jörg Becker, legendärer Trierer Trommler mit saarländischen Wurzeln, liefert den Herzschlag der Musik. Tom Rüdell, gibt dem ganzen auf der Bassspur Halt und Harmonie.
vandermeer bieten ihrem Publikum sowohl treibendes Tanzgut als auch ergreifende Emotion. Intelligentes, aber gleichzeitig anrührendes Songwriting trifft spannende Arrangements auf bombenfester Grundlage.
Eine Liste aller Einflüsse und Referenzen wäre nach kollektiv knapp hundert Jahren eifrigen Musikhörens im Hause vandermeer viel zu lang – bei einer wahllosen Tour durch den Plattenschrank finden sich: Feist, PJ Harvey, Lady Antebellum, K’s Choice, Randy Newman, Pearl Jam, Beatles, Joe Strummer, Brandi Carlile, Cold War Kids, Belle & Sebastian, The Weakerthans, Elvis Costello, Oasis, Presidents of the USA, Wax Mannequin, Jackson Browne, Heather Nova, Red Hot Chili Peppers. Und mehr.
Harmke van der Meer (voc)
Jörg Becker (dr)
Tom Rüdell (b)
Florian Stiefel (git)

Die beiden, immer höchst geschmackvoll gekleideten, Herren Nova & Mäkkelä haben im Herbst/Winter 2009 während einer vierwöchigen Tour ganze Wagenladungen voll Herzen gewonnen. Ist allerdings auch kein wirkliches Wunder.Da haben sich zwei gefunden, bei denen die Chemie passt. Das Berliner Gewächs Clark Nova (langjähriger Tour-Buddy des großen Nikki Sudden) und der permanent zwischen England, Finnland und Deutschland herumtourende Finne Mäkkelä scheinen einfach das ideale Bühnengespann zu sein. Clark Nova’s Nikki-Sudden-geschulter Lofi-Blues mit unüberhörbarem Alt.Country-Touch gepaart mit Mäkkelä’s stets leicht verquerem Storyteller-Lofi-Pop finnischer Provenienz sorgte auf der ersten gemeinsamen Tournee im vergangenen Jahr für einiges an Aufsehen.
Die reichlich unkalkulierbare Bühnenpräsenz – insbesondere bei den gemeinsamen Nummern – vereint schlicht großartiges Songwriting mit augenzwinkernder Spielfreude und das obwohl hier tendenziell eher düstere Inhalte thematisiert werden.
Wenn allerdings mit Jazz-Gitarre und Omnichord ein Dylan zitiert werden, Mäkkelä’s filigranes Mandolinenspiel eine Nova’sche Townes van Zandt-Interpretation konterkariert oder Nova bei einem finnischen Mäkkelä-Song das Spielzeug-Piano bearbeitet, stehen alle Genregrenzen sperrangelweit offen. Das die beiden mit ihrer charmant-eleganten Conference ebenfalls nichts anbrennen lassen, funktionierte auf der vergangenen Tournee von Hamburger Punk-Clubs über Kulturläden im Niedersächsischen bis ins benachbarte Ausland allerbestens. Grund genug also für dieses Songwriter-Duo-Infernal eine große Kelle nachzulegen. (lastfm.de)
Mäkkelä auf myspace Clark Nova im Netz

Mit ihrem neuen Duoprojekt suchen und untersuchen Sascha Ley (Gesang) und Nataša Gehl („das größte Akkordeon, das ihr je in eurer Bar gesehen habt“) eine besondere musikalische Sprache, die sowohl ihre Lust an Klang, Tönen, Worten, Silben und Ungesagtem als auch die Spontaneität ihrer Begegnung widerspiegelt. Ein aufregender Spielraum zwischen eigenen Kompositionen, Imaginärer Folklore, Jazz, populärer, klassisch zeitgenössischer und improvisierter Musik.
Sascha Ley im Netz Nataša Gehl auf myspace

Auf der einen Seite ist Wax Mannequin ein typischer musikalischer Vertreter seines Herkunftslandes Kanada: Seine Musik ist äußerst versiert und kann nicht mit Genrebegriffen umschrieben werden. (…) Viele Beschreibungen weisen den Sound des Songwriters als Hybrid aus Zappa, Type O Negative, Waits und den Beatles aus. Und in der Tat, was Wax Mannequin da aus seinem Hut zaubert ist brachialer Pop. Verrückt und doomig, aber Pop. – rock-spot.de
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